ÄTHERISCHE ÖLE

Ätherische Öle sind die flüssigen Bestandteile duftender Pflanzen und werden als die "Seele der Pflanzen" gesehen. Sie sind seit Jahrtausenden als Mittel für die Wiederherstellung des körperlichen und seelischen Wohlbefinden bekannt. Sie werden durch Destillation mit Wasser oder Dampf, Expression oder Extraktion aus dem Rohmaterial gewonnen.

In Pflanzen kommen sie in winzigen Öltröpfchen vor, die in oder auf dem Pflanzengewebe sitzen und häufig sind sie in einem bestimmten Pflanzenteil besonders konzentriert eingelagert.

  • Fruchtschale (Zitrusfrüchte)
  • Frucht (Koriander, Karotte, Kümmel)
  • Blüten (Rose, Jasmin, Kamille)
  • Blätter (Salbei, Thymian, Manuka)
  • Holz (Sandelholz, Zedernholz)
  • Rinde (Zimt)
  • Harz (Weihrauch, Benzoe)
  • Wurzel (Angelika, Vetiver)
  • Rhizom (Ingwer)
Pflanzen produzieren ätherische Öle zum Schutz vor Schädlingen und Krankheitserreger, zum Anlocken von Nützlingen und zur zwischenpflanzlichen Kommunikation. Dieses spiegelt sich auf den Menschen mit folgenden Wirkungen:
  • stimmungsaufhellend, konzentrationsfördernd
  • raumluftreinigend
  • belebend, aktivierend, erfrischend
  • beruhigend, ausgleichend, harmonisierend
  • entspannend

 

 

(Quelle: Buch - Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, Eliane Zimmermann; Buch - Praxis Aromatherapie, Monika Werner und Ruth von Braunschweig und Lehrunterlagen zum Dipl. Aromapraktiker von Karner Ingrid)

 


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